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„Nie derselbe Horizont. Berlin – Buenos Aires – Barcelona“
(erscheint 2018 im Klak Verlag, Berlin)

Ein Roman von Bettina Bremme

„Man steigt nicht zweimal in denselben Fluss“ (Heraklit)

„Komm, wir haben wenig Zeit!“, raunt Daniel Andrea zu und zieht sie zurück ins Bett. Der Wecker schrillt, die kleine Tochter Laura kann jeden Moment die Schlafzimmertür aufreissen, und in wenigen Stunden startet ihr Flugzeug in die Zukunft.

„Nie derselbe Horizont. Berlin – Buenos Aires – Barcelona“ ist eine Liebesgeschichte vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Umbrüche und dreier Weltstädte: Der argentinische Psychologe Daniel und die deutsche Fotoreporterin Andrea sind ein Paar auf der Suche nach einer gemeinsamen Zukunft,  einem Ort, einem Rhythmus. Zu Beginn fällt bei einer Spanienreise die Entscheidung, von Berlin nach Barcelona zu ziehen. Die Geschichte spielt zwischen November 2001 und Juli 2002. Neun Monate, in denen eine unerwartete Schwangerschaft, die dramatische Krise in Argentinien und der improvisierte Neuanfang in Barcelona das Leben der Protagonisten in eine räumliche und emotionale Achterbahn verwandeln. In die pulsierene Realität der Hauptschauplätze Berlin und Barcelona mischen sich Flashbacks und Impressionen aus Buenos Aires, Lima, einem entlegenen Dorf im spanischen Aragón und einem Kurort in der deutschen Provinz. Dieses geographische Panorama sowie die vitalen Nebenfiguren machen „Nie derselbe Horizont“ zu einer bewegten und bewegenden Momentaufnahme ineinander verschränkter Wege in einer sich rasant globalisierenden Welt.